понедельник, 28 ноября 2011 г.
"Sixtinische Madonna"
Das berühmteste Bild der Dresdener Gemäldegalerie heiβt die “Sixtinische Madonna“. Dieses Bild wurde 1512 von dem italienischen Meister Raffael gemalt. Über 2.50 Meter ist dieses Werk hoch und fast 2 Meter breit. Auf dem Bild sind die Madonna mit ihrem Kind, die heilige Barbara, der Papst Sixtus II und zwei nachdenkliche Engel dargestellet. Die Madonna schreitet fast schweibend über einen Wolkenteppich herab. Diese Frau mit dem Kind stellt Maria mit ihrem Sohn Jesus dar. Die heilige Barbara knie rechts. Der Papst Sixtus kniet auf der linken Seite des Bildes. Nach ihm erhielt das Gemälde die Bezeichnung “Sixtinische Madonna“. Der Künstler bringt im Bild das Ideal einer liebenden stolzen Frau zum Ausdruck.
понедельник, 21 ноября 2011 г.
четверг, 10 ноября 2011 г.
понедельник, 7 ноября 2011 г.
Die Geschichte der Dresdener Gemaeldegalerie
Die Dresdner Kunstsammlungen gingen aus der im Jahr 1560 von Kurfürst August von Sachsen (reg. 1553-1586; nicht mit August dem Starken verwechseln!) eingerichteten Dresdner Kurfürstlichen Kunstkammer hervor. Diese ist nach der Wiener Kunstkammer die zweitälteste im deutschsprachigen Raum.
Neben der Kunstkammer gab es in Dresden weitere Hofkammern wie die Silberkammer, deren erste Inventarliste aus dem Jahr 1472 stammt, die Rüst- und Harnischkammer und die Inventionskammer, in der Ausrüstungen für Ritterspiele und Festlichkeiten aufbewahrt wurden.
Der Großteil der Sammlung wurde im 18. Jahrhundert unter Friedrich August I. und seinem Sohn und Nachfolger Friedrich August II. erworben. Den Schwerpunkt bildeten dabei die iatlienischen Gemälde der Hochrenaissance und des Barock. Im Jahre 1745 gelang der Ankauf der hundert besten Bilder aus der Sammlung des Herzogs von Modena. Zwei Jahre später wurde unter Johann Christoph Knöffel der Umbau des bis dahin als kurfürstlichen Stall genutzten Gebäudes abgeschlossen und die Gemälde darin untergebracht. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Bilder einheitlich gerahmt.
Etwa ein Jahrhundert später wurde ein Neubau errichtet, der gleichzeitig den architektonischen Abschluß des Zwingers zur Elbe hin bildete. Nach seinem Architekten Gottfried Semper wurde das Gebäude Semperbau genannt.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Galerie bereits 1937 geschlossen und in den folgenden Jahren zahlreiche Gemälde ausgelagert. Während des Bombenangriffs aus Dresden wurde die Sempergalerie schwer beschädigt. Bereits 1956 wurde ein Teil des Galeriegebäudes wiederaufgebaut und bis 1960 fertiggestellt.
Neben der Kunstkammer gab es in Dresden weitere Hofkammern wie die Silberkammer, deren erste Inventarliste aus dem Jahr 1472 stammt, die Rüst- und Harnischkammer und die Inventionskammer, in der Ausrüstungen für Ritterspiele und Festlichkeiten aufbewahrt wurden.
Der Großteil der Sammlung wurde im 18. Jahrhundert unter Friedrich August I. und seinem Sohn und Nachfolger Friedrich August II. erworben. Den Schwerpunkt bildeten dabei die iatlienischen Gemälde der Hochrenaissance und des Barock. Im Jahre 1745 gelang der Ankauf der hundert besten Bilder aus der Sammlung des Herzogs von Modena. Zwei Jahre später wurde unter Johann Christoph Knöffel der Umbau des bis dahin als kurfürstlichen Stall genutzten Gebäudes abgeschlossen und die Gemälde darin untergebracht. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Bilder einheitlich gerahmt.
Etwa ein Jahrhundert später wurde ein Neubau errichtet, der gleichzeitig den architektonischen Abschluß des Zwingers zur Elbe hin bildete. Nach seinem Architekten Gottfried Semper wurde das Gebäude Semperbau genannt.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Galerie bereits 1937 geschlossen und in den folgenden Jahren zahlreiche Gemälde ausgelagert. Während des Bombenangriffs aus Dresden wurde die Sempergalerie schwer beschädigt. Bereits 1956 wurde ein Teil des Galeriegebäudes wiederaufgebaut und bis 1960 fertiggestellt.
Die Dresdner Gemaeldegalerie
Liebe Leserinnen und Leser,
hier werden wir mit der bekanntesten Gallerie der Welt, und zwar der Dresdener Gemaeldegalerie die Bekannschaft machen.
Bedeutende Meisterwerke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert begründen den weltweiten Ruhm der Sammlung der Dresdener Gemaeldegalerie.
Die Sammlungsschwerpunkte liegen auf der italienischen Malerei, besonders der Hochrenaissance und dem Barock, sowie holländischer und flämischer Malerei, vor allem aus dem 17. Jahrhundert.
Eine beachtliche Zahl an herausragenden Werken bekannter deutscher, französischer und spanischer Maler ist ebenso vertreten.
Darüber hinaus werden Tafel- und Leinwandbilder der italienischen Frührenaissance gezeigt – darunter der jüngst restaurierte „Heilige Sebastian" von Antonello da Messina.
Die relativ dichte Hängung der über 700 ausgestellten Gemälde in prunkvollen Goldrahmen vermittelt ein beeindruckendes Raumgefühl. Die großen Werke der Italiener sind auf roten Wänden ausgestellt, die Gemälde der Niederländer entfalten vor graugrüner Wandbespannung ihre Wirkung.
2008 besuchten 536.000 Menschen die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden
hier werden wir mit der bekanntesten Gallerie der Welt, und zwar der Dresdener Gemaeldegalerie die Bekannschaft machen.
Bedeutende Meisterwerke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert begründen den weltweiten Ruhm der Sammlung der Dresdener Gemaeldegalerie.
Die Sammlungsschwerpunkte liegen auf der italienischen Malerei, besonders der Hochrenaissance und dem Barock, sowie holländischer und flämischer Malerei, vor allem aus dem 17. Jahrhundert.
Eine beachtliche Zahl an herausragenden Werken bekannter deutscher, französischer und spanischer Maler ist ebenso vertreten.
Darüber hinaus werden Tafel- und Leinwandbilder der italienischen Frührenaissance gezeigt – darunter der jüngst restaurierte „Heilige Sebastian" von Antonello da Messina.
Die relativ dichte Hängung der über 700 ausgestellten Gemälde in prunkvollen Goldrahmen vermittelt ein beeindruckendes Raumgefühl. Die großen Werke der Italiener sind auf roten Wänden ausgestellt, die Gemälde der Niederländer entfalten vor graugrüner Wandbespannung ihre Wirkung.
2008 besuchten 536.000 Menschen die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden
Подписаться на:
Сообщения (Atom)
