суббота, 24 декабря 2011 г.
DRESDEN ist Stadt der Künste und Museen.
Die Vorläuferin der heutigen Staatlichen Kunstsammlungen war die seinerzeit berühmte Reliquiensammlung, die Kurfürst Friedrich der Weise noch in Wittenberg anlegen ließ. 1560 gründete Kurfürst August in Dresden seine Kunstkammer. Sie enthielt ein buntes Sammelsurium verschiedener Kuriosa, aber auch kunsthandwerkliche Repräsentationsstücke, Bücher und Atlanten und bereits etwa 200 Gemälde, darunter Werke von Lucas Cranach d. Ä., Hans Krell und Jacopo de Barberi. Fast alle bedeutenden europäischen Fürstenhöfe unterhielten zu dieser Zeit solche Kunst- und Kuriositätenkammern. Die Dresdener Fürsten besaßen neben ihrer eigentlichen Kunstkammer auch noch weitere „Kammern“, zum Beispiel die Silberkammer, die Inventionskammer, in der Utensilien für höfische Feste und Spiele aufbewahrt wurden, sowie due Rüstkammer.
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